Vom fertigen Angebot
zum ersten Kundengespräch.

planix macht aus deinem Angebot einen Markteintrittsplan für 12 Wochen – und mit der Strategie die Leads, Texte und das Angebot, um ihn umzusetzen.

Aus deinem Angebot wird ein Plan für 12 Wochen – mit Leads und Texten zur Umsetzung.

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Bereits über 600 Gründerinnen und Gründer gestartet. 600+ Gründer gestartet

Wie planix arbeitet

Ein Entscheid.
Keine Liste.

1Wie läuft es ab?
Ablauf

In vier Schritten zum Plan.

Du beantwortest wenige, klare Fragen – planix recherchiert, entscheidet und rechnet.

Wenige Fragen – planix entscheidet und rechnet.

  1. 1BeschreibenAngebot, Zielkunde, Preis und Umsatzziel – in kurzen Fragen, ohne Vorkenntnisse.
  2. 2ErgänzenMögliche Kundengruppen, Lieferbarkeit, Stunden pro Woche, Budget, Startdatum.
  3. 3EntscheidenStartsegment, Vertriebsweg, Kanäle in Reihenfolge – geprüft an Marktzahlen und deiner Zeit.
  4. 4StartenGo-to-Market-Plan mit Fahrplan, Budget und Frühindikatoren. Bis zu 7 Aufgaben für die ersten Wochen.
  5. Danach
Was du angibst

Wenige Angaben. Jede hat eine Wirkung.

Jede Angabe fliesst in eine Entscheidung. Was keine Wirkung hat, fragt planix nicht.

Was keine Wirkung hat, fragt planix nicht.

  • Angebot und Preisergibt den Jahresumsatz je Kunde – und damit den Vertriebswegeigene Frage
  • KäufertypPrivat, KMU, Grossunternehmen oder öffentliche Hand bestimmt den Wegeigene Frage
  • Umsatzziel 12 MonateFisch-Teich-Check und Mindestkundenkreiseigene Frage
  • 2–4 mögliche Kundengruppenmit Dringlichkeit, Kontakten und dominierendem Anbieter – die Kandidaten fürs StartsegmentKI-vorbefüllt
  • Lieferbarkeitheute, in drei Monaten oder später – ein Pflichtkriteriumeigene Frage
  • Stunden pro Woche und BudgetKanalzahl und Machbarkeiteigene Frage
  • Startdatum, optional ein EreignisFahrplan mit Feiertagen und Schulferien deiner Regioneigene Frage

Bewusst nicht gefragt: Logo, Markenname, Social Media, Website-Design, Expansionspläne. Für den Start zweitrangig.

Nicht gefragt: Logo, Social Media, Website-Design.

2Wie wird entschieden?
Startsegment

Ein Segment statt aller.

Zu breit starten ist der häufigste Fehler: Budget und Zeit verteilen sich dünn, niemand fühlt sich gemeint, und nach zwölf Wochen weisst du nicht, was funktioniert hat.

Zu breit starten ist der häufigste Fehler.

Vier Pflichtkriterien – alle müssen erfüllt sein

1 / 4

Entscheider erreichbar

Du weisst, wer kauft und zahlen kann – und hast mindestens einen Zugang zu dieser Person.

2 / 4

Zwingender Kaufgrund

Kann der Kunde ein Jahr warten? Wenn ja, ist es kein Startsegment.

3 / 4

In 3 Monaten lieferbar

Du kannst das Angebot für diese Gruppe komplett liefern – nicht erst nach einem Umbau.

4 / 4

Kein Platzhirsch

Kein Wettbewerber besetzt diese Gruppe schon so, dass du nur über den Preis hineinkommst.

Fisch-Teich-Check

Klein genug, um es zu gewinnen. Gross genug, um davon zu leben.

Zu klein

Du bräuchtest mehr als die Hälfte des Segments. Die Gruppe fällt weg.

Passt

Das Segment ist etwa so gross wie dein Umsatzziel bis doppelt so gross. Hier startest du.

Zu gross

Du würdest untergehen. planix fasst enger – nach Region oder Branche.

Die Grösse kommt aus Live-Daten: Bundesamt für Statistik (STATENT), Zefix, SHAB, Eurostat, OpenStreetMap, OpenHolidays. Passt keine Zahl genau, steht „Grösse nicht geprüft“ im Plan.

Grösse aus amtlichen Live-Daten – sonst „nicht geprüft“.

So wird gewählt

  1. 1„Zu klein“ fällt weg
  2. 2Dringlichkeit „sofort“ vor „dieses Jahr“
  3. 3Dann die Gruppe mit den meisten Kontakten
  4. 4Das zweite Segment wird als Anschluss genannt

Besteht keine Gruppe alle vier Kriterien, gibt es keinen Plan – sondern je Gruppe das schwächste Kriterium und den Verweis zurück auf „Markt testen“ oder „Idee ausarbeiten“.Besteht keine Gruppe, gibt es keinen Plan – sondern den Hinweis, was fehlt.

Vertriebsweg

Der Weg folgt aus Käufer und Preis.

Nicht aus der Mode. Wer entscheidet und was ein Kunde im Jahr bringt, bestimmt, wie du verkaufst.

Wer entscheidet und was ein Kunde bringt, bestimmt den Weg.

Wer entscheidet, bestimmt den Weg

Unternehmensentscheider
Direkt und persönlich, mit Pilotprojekt
Kleinunternehmer
Über Vertrauenspersonen: Treuhänder, Verband, lokaler Partner
Endnutzer, Privatkunden
Über Web und Probe – oder lokale Partner
Abteilungsleiter
Erst digital, dann ein Mensch
Öffentliche Hand
Ausschreibung oder Partner
Trägt dein Preis den Weg?

Persönlicher Verkauf kostet Besuche. Reicht der Jahresumsatz je Kunde dafür nicht, schlägt planix Partner oder Web vor – oder sagt, dass der Preis zu tief ist. planix legt deinen Preis nicht fest. Es prüft, ob er deinen Vertriebsweg trägt.

planix legt deinen Preis nicht fest – es prüft, ob er deinen Vertriebsweg trägt.

Woher die ersten Kunden kommen – in dieser Reihenfolge

  1. 1
    Eigenes NetzwerkMenschen, die du persönlich kennst. Budget: nur Zeit.
  2. 2
    Orte deiner KundenVerbände, Messen, Gruppen, Anlässe – mit Datum im Fahrplan.
  3. 3
    VertrauenspersonenTreuhänder, Partner, Multiplikatoren.
  4. 4
    Lokal und SucheGoogle-Profil, Verzeichnisse, lokale Präsenz.
  5. 5
    Werbung – nur als TestVier Wochen, höchstens ein Drittel des Budgets, nur wenn der Trichter sie trägt.
  6. 6
    Presse – zuletztErst nach dem öffentlichen Start, nie im Soft Launch.

Kanäle nach deiner Zeit

  • Nebenerwerb1 Kanal
  • Solo, Haupterwerb2 Kanäle
  • Team oder KMU3 Kanäle

Braucht der Plan deutlich mehr Stunden, als du hast, steht im Plan: „Dein Ziel passt noch nicht zu deiner Zeit“ – mit Option A (Kundenziel senken) oder B (Vertriebsweg wechseln).

Reicht deine Zeit nicht, sagt der Plan das – mit zwei Optionen.

3Wie wird gerechnet?
Budget

Vom Kundenziel rückwärts gerechnet.

Wie viele Menschen musst du ansprechen, um einen Kunden zu gewinnen? planix rechnet es vor – mit sichtbaren Annahmen.

Wie viele Kontakte du für einen Kunden brauchst.

Kontakte48jeder 4. wird ein Gespräch
Gespräche12jedes 2. wird ein Angebot
Angebote6jedes 3. wird ein Auftrag
Kunden2dein Ziel für 30 Tage

Beispiel mit den Annahme-Quoten des Moduls. Warme Kontakte brauchen die Hälfte. Deine eigenen Zahlen gehen vor.

Budget nur aus konkreten Posten

  • VerbandsmitgliedschaftCHF 450
  • Messestand, geteiltCHF 900
  • DrucksachenCHF 150
  • Pilotrabatt, 3 ReferenzkundenCHF 300
  • Nicht verplantCHF 200
  • Startbudget 12 WochenCHF 2’000

Kein Prozentsatz vom Umsatz. Jeder Posten steht einzeln, der Rechenweg ist sichtbar, nicht verplantes Geld wird benannt.

Kontrolle

Nach vier Wochen weisst du, ob es läuft.

Je Kanal eine Zahl zum Erreichen, eine zum Aufhören und eine zum Verstärken – vorher festgelegt.

Je Kanal eine Zahl – vorher festgelegt.

KanalFrühindikatorAbbruchVerstärken ab
Eigenes Netzwerk8 Gesprächeunter 3ab 12
Treuhänder2 Empfehlungen0ab 4
Branchenanlass10 Kontakteunter 4ab 15

Beispielwerte. Dein Plan trägt deine Zahlen – aus deinem Kundenziel und deinen Stunden.

4Was erhalte ich?
Ergebnis

Was du am Ende in den Händen hältst.

Ein Plan, mit dem du am Montag anfangen kannst – nicht ein Marketingplan mit zwanzig Kanälen.

Ein Plan, mit dem du am Montag anfängst.

Go-to-Market entwickeln
  • Dein Go-to-Market-Plan
Go to Market Strategie
  • Dein Einstiegsangebot
  • Dein Outreach-Kit
  • Deine Go-to-Market-Strategie
  • Leadliste

Fazit auf einen BlickFahrplan mit DatumQuellen je Zahl

Die Kapitel des Plans

  1. 1
    Auf einen BlickStartsegment, Vertriebsweg, Kanäle, Startdatum, Budget, der eine nächste Schritt.
  2. 2
    Angebot und Whole ProductWas du verkaufst – und was für den Kunden noch dazugehört.
  3. 3
    PreisJahresumsatz je Kunde, Marktalternative, bis 3 Wettbewerber mit Preis.
  4. 4
    StartsegmentSegmenttabelle mit Entscheid je Gruppe, Mindestkundenkreis als Rechnung, Fisch-Teich-Urteil, Anschlusssegment.
  5. 5
    PositionierungMarktalternative, dein Unterschied mit Beleg, Kaufgrund, ein Positionierungssatz, Kein-Stigma-Test.
  6. 6
    Vertriebsweg und KanäleDer Weg mit Begründung, 2–3 Kanäle in Reihenfolge.
  7. 7
    Fahrplan12 Wochen, höchstens 8 Zeilen: Woche mit Datum, Was, Budget, Ziel. Soft Launch, Anlässe, Feiertage.
  8. 8
    BudgetPosten je Kanal, Rechenweg sichtbar, Annahmen gekennzeichnet.
  9. 9
    Nach 4 WochenJe Kanal: Frühindikator, Abbruch, Verstärken ab.
  10. 10
    RechtHöchstens 2 Regeln zur Kaltakquise in der Schweiz, mit Quelle.

Dazu bis zu 7 Aufgaben direkt in deinem planix-Arbeitsbereich – in Reihenfolge, mit „fertig, wenn …“.

Die Erweiterung

Go to Market Strategie: vom Plan zum ersten Gespräch.

Enthält den Plan vollständig. Dazu alles, was du brauchst, um morgen den ersten Lead anzuschreiben – einmalig, auch ohne Abo.

Der Plan plus alles für den ersten Lead – einmalig.

1

Kaufentscheider

Wer nutzt, wer prüft, wer unterschreibt. Je Rolle: was sie will, was sie bremst, was sie überzeugt – und wann sie entscheidet.

Wer nutzt, prüft, unterschreibt.

Im Hauptdokument
2

Leadliste

Bis zu 40 Firmen aus Handelsamtsblatt, Ausschreibungen und Verbandsverzeichnissen. Mit Anlass, Ansprechperson und Link. Priorität A: du kennst sie. B: aktueller Anlass. C: passt ins Segment.

Bis 40 Firmen mit Anlass und Link.

Excel, Top 8 im Dokument
3

Ansprache-Texte

Kernbotschaft je Rolle. Je Kanal ein Ablauf mit höchstens drei Schritten und der fertige Text für Schritt 1: E-Mail, Telefon-Einstieg, Brief, Empfehlungsanfrage. In deinem Ton.

Text je Kanal, in deinem Ton.

Word zum Anpassen
4

Einstiegsangebot

Erstanalyse, Kleinauftrag, Einführungspreis, Trial oder Pilot – je nach Branche. Mit Preis, Dauer, Danach, Ausstiegsregel und Bedingung. Schützt deinen Preis.

Befristet, schützt deinen Preis.

Word zum Kopieren
5

Gesprächsleitfaden

Fünf Schritte vom Einstieg bis zum nächsten Schritt. Vier Fragen, die klären, ob es ein Kunde wird. Fünf Einwände mit Antwort – immer auch „das machen wir selbst“.

5 Schritte, 5 Einwände.

Im Hauptdokument
6

30-Tage-Plan

Funnel je Kanal, Wochenziele, drei Zahlen je Woche: Kontakte, Gespräche, Angebote. Stopp-Kriterium je Kanal, Entscheid nach 30 Tagen.

Wochenziele, 3 Zahlen je Woche.

Im Hauptdokument + Aufgaben

Bei Privatkunden gibt es keine Leadliste, sondern zwei bis drei Arten lokaler Partner, über die du deine Kunden erreichst.

Bei Privatkunden: lokale Partner statt Leadliste.

Rechtlich sauber

Nur Kanäle, die in der Schweiz erlaubt sind.

Kaltakquise per Telefon, E-Mail und SMS ist je Land anders geregelt. planix filtert die Kanäle danach – mit Rechtsgrundlage und Quelle im Plan.

Jedes Land regelt Kaltakquise anders – planix filtert danach.

CH

Schweiz

  • Telefon: nicht bei Sterneintrag, nur mit angezeigter Nummer
  • E-Mail: Massenwerbung nur mit Einwilligung

Im Plan: Kalte Leads per Brief oder persönlich

DE

Deutschland

  • Telefon an Firmen: mutmassliche Einwilligung genügt
  • E-Mail: ausdrückliche Einwilligung, auch an Firmen

Im Plan: B2B-Telefon möglich, kalte E-Mail nicht

AT

Österreich

  • Telefon: auch an Firmen verboten ohne Einwilligung
  • E-Mail: Einwilligung, auch an Firmen

Im Plan: Brief, persönlich, Empfehlung

Stand der Faktentabelle: Oktober 2026. Quellen: UWG CH, UWG DE, TKG 2021 AT. Der Plan nennt die Rechtsgrundlage mit Link.

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