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Business concept, company profile and business and financial plan – as planix creates them. Every figure calculated.
Every figure calculated.
The business concept and company profile examples are in German, as planix writes them for Switzerland, Germany and Austria.
How the concept looks in planix.
Dein Geschäftskonzept
Vorhaben, Angebot, Markt und Weg zur Kundschaft – zum Weitergeben an Partner, Mitgründende und Beratende.
- Firma
- Kaffeewerk Steinberg GmbH
- Projekt
- Café mit eigener Rösterei
- Stand
- 14.10.2026
1Zusammenfassung
Die Kaffeewerk Steinberg GmbH eröffnet in der Branche Gastronomie und Tourismus ein Café mit eigener Rösterei und verkauft frisch geröstete Kaffeebohnen sowie Röstkurse. Das Angebot richtet sich an Gäste der Winterthurer Altstadt und an Haushalte mit eigener Siebträgermaschine, die frische Bohnen heute online oder in Zürich kaufen. Anders als die Kaffeehauskette in der Altstadt röstet das Café selbst, und anders als die Rösterei im Industriequartier bietet es dazu Sitzplätze und Kurse. Die Einnahmen stammen aus dem Café-Betrieb, dem Verkauf von Bohnen im Laden und im Abo sowie aus den Röstkursen. Hinter dem Unternehmen steht Lea Brunner, Restaurationsfachfrau EFZ mit Ausbildung als Kaffeeröster, die zuvor ein Café in Zürich geleitet hat.
2Unternehmen und Gründende
Unternehmen
Die Kaffeewerk Steinberg GmbH hat ihren Sitz in Winterthur im Kanton Zürich in der Schweiz und ist in der Branche Gastronomie und Tourismus tätig. Das Unternehmen wird zum Start im März 2027 gegründet. Das Lokal liegt an der Steinberggasse in der Altstadt.
Lea Brunner
Lea Brunner gründet das Unternehmen allein und führt es als Geschäftsführerin und Rösterin. Sie ist Restaurationsfachfrau EFZ und hat die Ausbildung als Kaffeeröster bei einer Schweizer Rösterei abgeschlossen. Sie arbeitete 10 Jahre in der Gastronomie, davon 4 Jahre als Leiterin eines Cafés in Zürich mit 8 Mitarbeitenden. Sie ist zertifizierte Barista und hat Kontakte zu Importeuren von Rohkaffee.
Einordnung
Röstung, Barista-Handwerk und Führung eines Cafés deckt Lea Brunner mit ihrer Ausbildung und ihrer Erfahrung in Zürich selbst ab. Offen ist, wer neben dem Betrieb die Finanzen und den Verkauf der Bohnen-Abos verantwortet, da sie beides allein trägt.
3Angebot und Geschäftsmodell
Problem und Kundschaft
In Winterthur gibt es viele Cafés, aber kaum eines röstet selbst. Kaffeeliebhaberinnen und Kaffeeliebhaber kaufen frische Bohnen deshalb online oder in Zürich. Die Kaffeewerk Steinberg GmbH röstet im Café vor den Augen der Gäste und verkauft die Bohnen frisch am selben Ort.
Angebot
Das Café mit 40 Sitzplätzen und Terrasse bietet Kaffee, Gebäck und kleine Mahlzeiten; der Café-Betrieb kostet im Mittel CHF 14.50 pro Gast. Kaffeebohnen im Verkauf und im Abo kosten CHF 42 pro Kilo. Röstkurse für bis zu 8 Personen kosten CHF 95 pro Kurs und Person.
Geschäftsmodell
Das Unternehmen verdient Geld mit dem Café-Betrieb, mit dem Verkauf von Bohnen im Laden und im Abo sowie mit den Röstkursen. Es röstet den Rohkaffee selbst und kauft ihn bei Importeuren ein.
Einordnung
Café, Bohnen und Kurse bauen aufeinander auf: Wer im Café trinkt, kann die Bohnen mitnehmen oder abonnieren, und der Kurs bindet Stammgäste. Der Café-Betrieb trägt den grössten Teil des Angebots, die Bohnen-Abos machen das Unternehmen weniger abhängig von der Zahl der Gäste.
4Markt und Wettbewerb
Zielgruppe
Die Zielgruppe sind Gäste der Winterthurer Altstadt, Berufstätige aus den umliegenden Büros und Studierende der ZHAW sowie Haushalte im Raum Winterthur mit eigener Siebträgermaschine. Im Café entscheidet jeder Gast selbst; beim Abo entscheidet der Haushalt, oft die Person, die zu Hause den Kaffee zubereitet. Winterthur zählt rund 120’000 Einwohnende (Bundesamt für Statistik, STATPOP, Stand 2024).
Wettbewerb
Ohne dieses Angebot kauft die Zielkundschaft frische Bohnen online bei Röstereien aus Zürich oder Bern oder trinkt Kaffee bei einer Kette. Eine regionale Kaffeehauskette mit 4 Filialen in der Altstadt bietet viele Sitzplätze und lange Öffnungszeiten, ihr Kaffee ist aber austauschbar. Eine Rösterei im Industriequartier verkauft hochwertige Bohnen, betreibt aber kein Café. Bäckereien mit Café bieten günstigen Kaffee zum Gebäck, ohne Spezialitäten.
Positionierung
Beim Preis liegt der Kaffee etwa auf dem Niveau der Kaffeehauskette, die Bohnen im Preis der Röstereien. Das Café ist in der Altstadt das einzige mit Rösterei vor Ort und verbindet frische Bohnen mit Sitzplätzen und Kursen.
Einordnung
Annahme: In einer Altstadt mit vielen Cafés kann der Weg zum Stammgast länger dauern, als die Lage vermuten lässt, weil Gäste oft bei ihrem gewohnten Café bleiben.
5Marketing und Vertrieb
Erreichbar über
Die Zielkundschaft ist erreichbar über die Laufkundschaft an der Steinberggasse in der Winterthurer Altstadt, über die Büros und Firmen rund um die Altstadt und über die Studierenden am Campus der ZHAW in Winterthur.
Erster Kanal
Die ersten Gäste gewinnt das Unternehmen über Röstvorführungen am Samstag im Lokal, bei denen Lea Brunner Passantinnen und Passanten der Altstadt anspricht.
Verkaufsablauf
Lea Brunner lädt Passantinnen, Passanten und Mitarbeitende der umliegenden Büros zur Röstvorführung ein, im Gespräch geht es um Herkunft und Röstung der Bohnen, und der erste Auftrag ist ein Bohnen-Abo im Café.
Einordnung
Der Weg zu den ersten Abos hängt an den Vorführungen am Samstag und an der Präsenz von Lea Brunner im Lokal. Offen ist, wie Haushalte ausserhalb der Altstadt vom Abo erfahren.
6Was dein Konzept noch nicht beantwortet
Bevor Hausbank, Bürgschaftsgenossenschaft oder Partner dein Vorhaben unterstützen, fragen sie nach Zahlen.
- Frage 1: Du planst 3 Angebote zwischen CHF 14.50 und CHF 95. Ab wie vielen Verkäufen pro Monat trägt das deinen Lohn?
- Frage 2: Du bietest 40 Sitzplätze und eine Terrasse an. Wie viel Umsatz pro Sitzplatz und Tag brauchst du, und was kostet die Einrichtung?
- Frage 3: Du startest im März 2027. Wie viel Geld brauchst du bis zum ersten Umsatz?
- Frage 4: Du nennst 3 Konkurrenten, darunter die Kaffeehauskette in der Altstadt. Was passiert mit deinem Ergebnis, wenn du 20 % unter deinem Plan bleibst?
Business- und Finanzplanung Pro beantwortet diese Fragen mit deinem Finanzplan, in Web und PDF. Deine Antworten sind schon drin.
Fictional example People and companies are fictional. Places, institutions and the country’s calculation parameters are real; every figure is calculated with the planix financial plan. The plan document itself is in German.
Frequently asked questions
Yes, the text – chapter by chapter from your inputs. The numbers are calculated by the planix financial model. That keeps every number traceable.
No. What you do not enter, planix does not calculate. For empty fields the finance board proposes an industry benchmark – it is only calculated once you confirm it.
A chatbot answers single questions. planix guides you through every chapter, calculates with a financial model, compares with official industry data and has several models cross-check. At the end you get a finished document, not a chat history.
Yes. Benchmarks come from official industry data for Switzerland, and so do taxes, wages and contributions. Examples from 14 industries show what that looks like.
View examplesNo. Your inputs are never used to train AI models. Stored in Switzerland, under the Swiss FADP and EU GDPR.
The bank checks the numbers, not who wrote the text. The plan is built the way house bank and guarantee cooperative expect it. Whether a loan comes is up to the bank; planix gives no guarantee.
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planix calculates as soon as you have completed the questionnaire. In the finance board you check the numbers – that takes as long as you need. After approval the plan is usually ready within a few minutes. You get an email.
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They are shortened. Your plan contains all 16 chapters: company, offer, market, sales, staff, capital required, financing, income statement, liquidity, balance sheet, viability, scenarios, assumptions, attachments and your next steps.
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